Es lohnt sich!

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Eine Ausstellung geht im Kleisthaus (leider) bald zu Ende

Visions of Digital Art- Digitale Kunst von Horst Rosenberger heißt eine Ausstellung, die noch kurze Zeit im Kleisthaus zu sehen ist. Horst Rosenberger erstellte mit einem speziellen digitalen Bildprogramm in einem mehrstufigen, aufwendigen Prozeß die präsentierten Blätter, die Eindrücke seiner Reisen wiedergeben.  mehr…

„24 Wochen“

24 WEEKS

Die Gedanken und Gefühle einer betroffenen Mutter

Auf der Berlinale 2016 lief der Film „24 Wochen“ als einziger deutscher Wettbewerbsbeitrag. Der offizielle Text zum Film beschreibt die Handlung: „Astrid und Markus stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Astrid lebt und liebt ihren Beruf als Kabarettistin, ihr  mehr…

„Inklusion und Popmusik“

Einladung zum Fachkongress

Der Fachkongress präsentiert sich mit interessanten Referaten, Workshops, Livemusik und spannenden Begegnungen.Kennenlernen und Netzwerken inklusive.Der Fachkongress soll zu einer Sensibilisierung der Kunst- und Kulturschaffenden für mehr Inklusion beitragen.Wir wollen das Bewusstsein für mehr Barrierefreiheit gemeinsam mit unseren TeilnehmerInnen erweitern.Eine gleichberechtigte  mehr…

Private Sender sind ein blinder Fleck

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In Berlin wurde der Hörfilmpreis 2017 verliehen

Als Menschenrechtspreis hat Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth gestern Abend den Deutschen Hörfilmpreis bezeichnet. Denn er ermöglicht Teilhabe und steht für Teilhabe. Seit der ersten Preisverleihung vor 15 Jahren ist viel passiert: DBSV-Präsidentin Renate Reymann erinnerte, dass das Filmförderungsgesetz Barrierefreiheit zur Bedingung  mehr…

Von Tauben und Drohnen 

Als "Datenkraken" werden Firmen und Institutionen bezeichnet, die Informationen von Menschen im groflen Stil sammeln und auswerten. Ab 2008 nahm Otto als Protestsymbol gegen zunehmenden Datenmissbrauch und ‹berwachung an zahlreichen Demos teil. Material: Rattanskelett mit Stoff¸berzug, Tentakelspannweite 18 Meter (Bereich Information)

Die Ausstellung des Technikmuseums „Das Netz. Menschen, Daten, Kabelströme“ aus Sicht eines stark sehbehinderten Besuchers

Haben Sie noch einen Duden oder ein Lexikon in gedruckter Form zuhause? Die meisten wahrscheinlich nicht mehr. Die Informationen finden wir in der Weltbibliothek „Netz“. Wir nutzen täglich das Mobiltelefon und gehen ins Internet. Informations- und Kommunikationsnetze bestimmen unseren Alltag.  mehr…

Eine musikalische Reise um die Welt

Inklusives Musikfest für Menschen mit und ohne Behinderung am 12. November in der Landesmusikakademie im FEZ Wuhlheide

  Die Lebenshilfe Berlin lädt am 12. November zu einer musikalischen Reise um die Welt ein. In acht Workshops musizieren, singen und tanzen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gemeinsam mit anderen und führen im Anschluss die Ergebnisse auf der Bühne auf.  mehr…

Das Hörfilmkino im Kleisthaus zeigt: „Der Willi-Busch-Report“ mit Tilo Prückner

Hörfilmkino im Kleisthaus 19. Oktober 2016 „Der Willi-Busch-Report“ Ort: Kleisthaus, Mauerstr. 53, 10117 Berlin Beginn: 19 Uhr     Zum Film: Das Leben an der Grenze zur DDR ist 1979 so trist wie die ansässige Heimatzeitung. Um die Auflage zu  mehr…

Bundesweiter Theaterwettbewerb

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Preisverleihung „andersartig gedenken on stage“.

  Zwischen 1939 und 1944 wurden in Folge des Euthanasie-Programms in den deutschen Nervenkliniken mehr als 200.000 Menschen ermordet –  ein lange verdrängtes Kapitel der deutschen Geschichte, das in der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus bisher nur am Rande vorkam. andersartig gedenken  mehr…

Das Hörfilmkino im Kleisthaus zeigt: „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel

Das Hörfilmkino im Kleisthaus startet mit drei Folgen der preisgekrönten Kultserie „Der Tatortreiniger“ humorvoll in den Kinoherbst 2016. Wir bitten um Ankündigung in Ihren Termin-/ Veranstaltungskalendern Sehr geehrte Damen und Herren, gerne möchte ich Sie auf eine Vorstellung des Hörfilmkinos  mehr…

Terminankündigung

Das Hörfilmkino im Kleisthaus zeigt den Essayfilm: „Müdigkeitsgesellschaft“

Der poetische Dokumentarfilm der Künstlerin Isabella Gresser bezieht sich auf den Bestseller „Die Müdigkeitsgesellschaft“ von Byung-Chul Han. Der koreanische Star-Philosoph, der in Deutschland lebt und arbeitet, beschreibt in dem Buch die heutige Gesellschaft als pathologisch. Psychische Erkrankungen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder  mehr…